Lithium-Ionen-Akkus

 

 

 

AUFLADEN UND LAGERUNG DER LITHIUM-IONEN-AKKUS

Auch durch die richtige Handhabung der Akkus können Brände vermieden werden.

LADEN DER AKKUS
Es wird empfohlen, nur die originalen Ladegeräte zum Aufladen zu verwenden.
Der Akku darf nie komplett entladen werden. Sogenannte Tiefentladungen können den Akku schädigen.
Der Akku darf ebenso nicht überladen werden. Wenn der Ladezustand erreicht ist, ist das Ladekabel vom Akku zu entfernen.
Der Akku darf demnach nicht über Nacht angeschlossen bleiben. Zu beachten ist das insbesondere bei Akkus ohne BMS.

Sinnvoll ist es, den Akku in einem Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent zu halten.
Die Akkus sollten nicht bei extremen Temperaturen laden (bei Sonnenschein vor Fenstern oder bei Frost).
Bei vorheriger Nutzung des Akkus bei kalten Umgebungstemperaturen vor dem Ladevorgang anpassen lassen.
Wenn möglich, sollte der Akku nur unter Aufsicht geladen werden.

Der Akku sollte sicht in Umgebung brennbarer Stoffe geladen werden.
Ladegeräte / Akku dürfen beim Ladevorgang nicht mit Materialien abgedeckt werden.

Die Stromanschlüsse z.B. in der Caddybox dürfen nicht verändert und keine Mehrfachsteckdosen angeschlossen werden.

ZUSATZAUSRÜSTUNG
Hersteller auf dem Markt bieten auch Behältnisse aus gasdurchlässigen und temperaturbeständigen Schutztextil speziell
für die Lagerung und den Transport von Lithium-Ionen-Akkus an.

Die Verwendung deratiger Behältnisse / Textilien muss seitens der Produkthersteller (Behälter + Akku) bestätigt werden.

Die vorgenannten Hinweise gelten auch für das Laden der Akkus im privaten Haushalt.


HINWEIS ZUM VERSICHERUNGSSCHUTZ

Ihre Sportausrüstung, die Sie ggf. in einer angemieteten Caddybox auf der Golfanlage deponieren, ist in der Regel nicht über den Versicherungsvertrag des Anlagenbetreibers versichert.

Bitte prüfen Sie daher in Ihrer eigenen Hausratversicherung, ob eine Außenversicherung für Sportausrüstungen eingeschlossen ist.

Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Versicherungsagentur.

Für eventuelle entstandene Fremdschäden und daraus entstehende Regressansprüche ist die private Haftpflichtversicherung des Mitglieds zuständig.